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Rotlichttherapie erklärt: Was steckt hinter dem roten Schein?

ROTLICHT · 03. Juni 2025

Rotlichttherapie erklärt: Was steckt hinter dem roten Schein?

Kein Trend ohne Substanz: Photobiomodulation ist gut untersucht – wir ordnen ein, was Rotlicht wirklich kann.

Rotlicht- bzw. Nahinfrarot-Therapie (fachlich: Photobiomodulation) nutzt bestimmte Lichtwellenlängen, um Zellprozesse anzuregen – vor allem in den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ unserer Zellen. Das Prinzip: Bestimmte Wellenlängen im roten und nahinfraroten Bereich werden von Hautzellen aufgenommen und lösen dort eine Kaskade physiologischer Reaktionen aus.

Was die Forschung zeigt

Am besten belegt ist der Effekt bei Akne und bestimmten entzündlichen Hautzuständen. Für Hautverjüngung und Kollagenproduktion zeigen Studien ebenfalls positive, wenn auch variablere Effekte – Untersuchungen deuten auf eine beschleunigte Regeneration der Hautbarriere bei ausreichender Bestrahlungsdauer (über 10 Minuten) hin. Aktuelle Übersichtsarbeiten stufen Photobiomodulation zur Hautanwendung zudem als sicher ein, auch bei Menschen mit onkologischer Vorgeschichte.

Wofür wird Rotlicht sonst diskutiert?

Erste Forschung untersucht Anwendungen bei Schmerzmanagement, Stoffwechselgesundheit, neurologischer Funktion und der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus – hier steht die Forschung aber noch am Anfang, standardisierte Protokolle fehlen bislang.

Wie wird Rotlicht bei Zenctuary eingesetzt?

In unserer Fire & Ice Zone ergänzt Rotlicht die Sauna- und Kälteanwendungen als sanfter, passiver Baustein – ganz ohne Hitzestress, einfach hinsetzen und wirken lassen.

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